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WORKSHOP: Gott - mein Therapeut

Biblische Prinzipien für Selbstfürsorge, Konfliktmanagement, Resilienz, Selbstbewusstsein, Selbstführung und Pädagogik

Gruppenangebot: 25,-€ à 60 Min

Angeleitet von Mareike Herrmann

Warum brauchen wir eigentlich immer öfter einen Therapeuten? Das fragt sich die Gesellschaft, aber auch wir als gläubige Personen, die wir Gott teilweise schon unsere Leben lang kennen. Haben wir als Christen nicht eine so innige Beziehung zu dem weisesten und liebevollsten Wesen im Universum, das sich so fachgerecht und voller Verständnis um unser tiefstes Inneres zu kümmern vermag? Haben wir nicht mit dem persönlichen Zugang zu unserem Schöpfer so etwas wie eine Dauerkarte für endlose Termine bei unserem persönlichen Therapeuten? Warum können wir davon nicht mehr Gebrauch machen?

 

Werden Christen gefragt, was Gott für sie ist, kommen oft Antworten, wie „mein Freund“, „mein Beschützer“, „mein Helfer“, „mein Ratgeber“, „mein Wegbegleiter“. Aber gerade mit der Erwartungshaltung, die mit diesen Attributen verbunden sind, kommen auch Schwierigkeiten. Denn diese Attribute werden in einer Krise, die uns trifft, einer extremen Bewährungsprobe unterstellt. Oftmals bestehen sie die Probe nicht und eine stattdessen überwältigende Enttäuschung über Gott macht sich breit, die das Potential hat, uns zusätzlich in eine Glaubenskrise abgleiten zu lassen. 

 

Kann es sein, dass sich Gott während einer Krise nicht mehr mit den altbewährten, sondern mit anderen, noch nicht so bekannten Attributen zeigt? Kann es sein, dass er einen anderen Namen bekommen muss und andere Erlebnisse mit ihm verbunden werden müssen?

 

Wenn Gott ein Therapeut ist, hat er auch einen therapeutischen Ansatz, der aber bislang zu wenig verstanden und umgesetzt wurde. Was wir wissen ist, dass er immer die erste Ansprechperson sein will bei allem, was uns in Nöte stürzt. Aber darf er auch als erstes antworten, wenn wir nach Lösungen fragen?

 

Lassen wir ihn antworten.

 

Für unseren Workshop heißt das: Lassen wir die Bibel Antworten geben, wenn es um die konkreten Krisen und Beziehungsunstimmigkeiten im Leben geht, bei denen wir allein nicht mehr weiterkommen. Das hat in diesem Fall nichts mit dem moralischem Anspruch zu tun, den Anforderungen der Schrift auf einen guten Charakter gerecht zu werden. Vielleicht bist du auch gerade durch diese selbst- oder fremdveranlassten Anforderungen an dir selbst bereits zerbrochen. Lassen wir die Bibel anders zu Wort kommen, nämlich als Methodengeber für Selbstfürsorge, Konfliktmanagement, Resilienz, Selbstbewusstsein, Selbstführung, Pädagogik, uvm. Es ist ein Lehrbuch, das oft erstaunlich gut ins Schwarze trifft, wenn wir auf menschlicher Ebene noch immer grübeln oder uns weiter im Kreise drehen, ohne der zermürbenden Situation wirklich entkommen zu können. 

 

Ich lade Sie ein, mir die Themen zu nennen, die Sie jetzt gerade beschäftigen und die unten noch nicht aufgeführt sind. Anhand dessen werden wir einen Gruppen-Ablauf erstellen. Sie dürfen zu Wort kommen, neue Erkenntnisse gewinnen und von den Erfahrungen anderer für sich selbst mitnehmen, was auch Sie für sich anwenden möchten. Es soll eine Gemeinschaft entstehen, in welcher Ihr Charakter stark, liebevoll und widerstandsfähig wird - durch Gottes Wort.

THEMENREIHEN:

Gottesbild und eigene Not anhand 2. Mo 3,14: “Ich bin, der ich bin". Ich bin … das, was du an meinen Namen anfügst. Was du an meinen anfügst, ist das, was du brauchst. Was du brauchst, ist das, was ich bin. „Ich bin …"

  • … dein Beschützer - Was bedeutet Schutz, wenn Schicksal willkürlich ist?

  • … dein Vater - Was bedeutet ein guter Vater, wenn man nur einen schlechten kannte?

  • … dein Freund - Was ist eigentlich ein wirklich guter Freund?

  • … dein ?

Gelingende Kommunikation bei bedürftigen Menschen anhand Joh 4

  • „Du hast nichts zu schöpfen“ - Anerkennung finden, wo sie nicht gegeben wird

  • „Wenn du wüsstest, wer es ist, der mit dir spricht“ - Direktive Gesprächsführung

  • „Fünf Männer hast du gehabt“ - Schuldeinsicht als Bedingung in Beziehungen

  • „Ich bin’s, der mit dir redet.“ - Gott durch uns reden lassen

 

"Werdet wie die Kinder!“ - Selbstliebe und Gelassenheit anhand Mt 18,3

  • Sorglos (aber nicht gedankenlos)

  • Vergebungsbereit (aber nicht unterwürfig)

  • Abhängig (aber nicht hörig)

  • geliebt (aber nicht verzogen)

Bist Du interessiert?

Bitte nimm dir einen Moment Zeit, um das Formular auszufüllen.

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Vielen Dank für die Zusendung!

Kontaktangaben

 

0152-04854001

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